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Unsere Champions 1900 2003. Alles über Österreichs Jahrhundert Rennfahrer

99.95


Wer sonst als Heinz Prüller hätte mehr Berechtigung, ein Buch über die österreichische Motorsportgeschichte zu schreiben.

- Wolfgang Fassold .

Bereits Jahrzehnte gilt er als Intimus der Formel - 1 - Geschichte und ist der Szene so nah wie kein anderer Journalist.

Besonders ausführlich widmet sich Prüller der "Grazer Clique", wie Jochen Rindt, dessen Tod nach Meinung des Autors zu verhindern gewesen wäre, oder Dr. Helmut Marko, der das Rindt - "Erbe" antrat und in Clermont - Ferrand durch einen aufgewirbelten Stein ein Auge verliert und nur knapp dem Schicksal seines Weggefährten entrann.
Die Kapitel über Niki Lauda und Gerhard Berger sind nicht nur durch deren außergewöhnliche Karrieren interessant, sondern sind auch gespickt mit Pointen aus dem Rennfahrer - Alltag.

Der trockene Humor von Niki Lauda und die originellen Streiche von Gerhard Berger sind vom Autor köstlich beschrieben und tragen wesentlich dazu bei, neben den sportlichen Erfolgen auch die menschliche Seite der Piloten im riskanten Unternehmen Formel 1 zu beleuchten.
Das Buch zeigt jedoch auch die Brutalität einer Rennfahrerkarriere auf, wie man bei den Biografien von Helmut Koinigg, Jo Gartner und Roland Ratzenberger, die alle am Karriereanfang dem Sport zum Opfer gefallen sind, nachlesen kann.
Heinz Prüller gelingt es immer wieder, durch seinen einzigartigen, liebevoll schlampigen Erzählstil und sein umfangreiches Insiderwissen ein Sachbuch zum Lesevergnügen zu machen.

Ergänzt wird die Lektüre durch ausreichendes Bildmaterial und Rennstatistiken der einzelnen Fahrer.

Oder von Österreichs noch immer einzigem Motorrad - Straßenweltmeister Rupert Hollaus, der ähnlich wie Jochen Rindt als bereits fest stehender Weltmeister in Monza (1954) tödlich verunglückte.

Unter dem Titel Unsere Champions lässt Prüller von der Jahrhundertwende bis heute die Glanzlichter und Schicksale der österreichischen Rennfahrer Revue passieren.
Er erzählt von vergessenen Helden wie dem allerersten Grand - Prix - Sieger der Geschichte aus der Donaumonarchie, Ferenc Szisz, der ursprünglich Rennmechaniker bei Marcel und Louis Renault war, sich nach dem Tod von Marcel selbst ans Steuer setzte und 1906 Le Mans gewann.

Vom Ziehvater Jochen Rindts, dem rasenden Juwelier Gotfrid Köcherts, der selbst mit erschummelter Lizenz und manipulierten Bremslichtern den Sportwagen - Grand - Prix auf dem Nürburgring gewann.
  • Unverb. Preisempf. € 23.90
  • 3 Bewertungen: 5.0




Unsere Champions 1900 - 2003. Alles über Österreichs Jahrhundert - Rennfahrer

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Max Prinz zu Schaumburg-Lippe bis Niki Lauda
Ein fabelhaftes Werk einer der besten österreichischen Autoren. Ich freue mich sehr über Max Prinz zu Schaumburg-Lippe zu lesen der Grand-Prix Gewinner und erfolgreichste Rennfahrer des Landes und seine Helga-Lee Prinzessin zu Schaumburg-Lippe und die wundervollen Photos hierzu - ein gelungenes Meisterwerk von Heinz Prüller.
 
  Für jeden österreichischen Formel 1 sehr zu empfehlen
Heinz Prüller ist eine Legende und das weiter über die Grenzen von Österreich hinaus. Ich kann dieses Buch nur allen Formel 1 Fans empfehlen. Die Lebensgeschichten sind vielleicht nicht ganz neu und schon bekannt (abhängig vom Alter des Lesers), aber alleine die vielen Fotos, Biographien und Rennergebnisse sind es Wert, dieses Buch zu kaufen.
 
Prüller at his best!
Heinz Prüller bedarf keiner Vorstellung, wer ihn nicht kennt, an dem sind die letzten 30+ Jahre des Motorsports-
und seine 63(!) bisher erschienenen Bücher - vorbeigegangen. Seine Bücher bieten immer ein feines
Lesevergnügen, denn Heinz Prüller schreibt ebenso kurzweilig wie er spricht. Sein 64. Buch hat uns natürlich
besonders gefreut, denn da geht es nicht um die aktuellen Formel 1, sondern um österreichische Motorheschichte,
genauer um die heimischen Rennfahrer der letzten 103 Jahre. Lauda, Berger und Rindt - die drei sind wohl allen
eingefallen, aber hier sind in unnachahmlichem Stil noch zahllose anderen - von Hollaus und Köchert bis
Ratzenberger und Wurz. Das Buch ist eine wunderbar lesenswerte Ergänzung zu unserem "Formel-Ö"
Sonderheft - hier die Männer, dort die Maschinen.