Handicap


Im Bereich der Sportwetten gibt es zwei Formen des Handicap. Die Europäer verstehen unter dem Wort Handicap etwas ganz anderes als in Asien. In Europa dient das Handicap dem Wetter dazu, eine bessere Wettquote zu erreichen. Bei den Asiatischen Wettern dient das Handicap dazu, die Quoten für beide Teams auf ein beinahe gleiches Niveau zu bringen. Es treten also nach Möglichkeit zwei gleichwertige Parteien gegeneinander an. Das die Auslegung des Begriffs Handicap abhängig vom Standort ist, hat sicher auch mit den unterschiedlichen Mentalitäten der Europäer und der Asiaten zu tun. Offenbar mögen die Asiatischen Wetter es lieber, wenn die Wettchancen beider Teams ausgeglichen sind. Dagegen legen die Europäer etwas mehr Wert darauf, ihren Favoriten oder Lieblingsmannschaft zu unterstützen. Darum versuchen sie, immer für ihre Mannschaft eine möglichst gute Quote zu erzielen.

Die europäischen Buchmacher geben als das klassische Handicap 0:1 oder 1:0 vor. Dieses Handicap wird nun folgendermaßen genutzt. Nehmen wir einmal an, das der FC Bayern München gegen Hannover 96 spielt. Der Buchmacher hält den FC Bayern München für den Favorit und gibt das Handicap 1:0. Wer jetzt auf einen Sieg von FC Bayern München tippt, weiß, dass er die Wette gewinnt, wenn Bayern München mit zwei Toren oder mehr gewinnt. Wer als Wetter auf ein Unentschieden tippt, weiß, dass Bayern München nun mit genau einem Tor Vorsprung gewinnen muss. Tippt man als Wetter allerdings auf Hannover 96, muss Hannover 96 entweder ein Unentschieden zustande bringen oder das Spiel ganz gewinnen. Ähnlich funktioniert das natürlich, wenn das Handicap 3:0 beträgt. Dann muss die Anzahl der Tore entsprechend hoch gerechnet werden. Also tippt man auf Unentschieden, wenn man glaubt der FC Bayern gewinnt 3:0.

Das Asiatische Handicap bedarf einer gewissen Erfahrung als Wetter und es gibt im Prinzip kein Unentschieden. Als Handicap gibt 0, x, 25/ x,50 und x,75, wobei jedes Handicap entweder ein - oder + zeigt. Bei Handicap gibt es bei einem Unentschieden das Geld zurück und die Wettquote 2,7 auf Verein x wird auch so ausgezahlt. Setzt man auf 0,25 so wird der Wetteinsatz geteilt und zur Hälfte auf 0 und zur anderen Hälfte auf 0,5 gesetzt. Setzt man zum Beispiel auf Verein X, gilt die Wette als gewonnen, wenn Verein X mit 1 Tor oder mehr als Vorsprung gewinnt. Spielt der Verein X aber unentschieden, so verliert man die Hälfte des Wetteinsatzes, nämlich auf 0,5, und bekommt den Rest zurück. Bei den anderen Handicap-Wetten muss die Quote entsprechend dem Wetteinsatz umgerechnet werden.


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